Weißdorn

Weißdorn

Wussten sie, dass Weißdorn nicht nur ein ausgezeichnetes Herzmittel, sondern auch unterstützend bei Hufrollenentzündung oder Hufrehe gegeben werden kann?

Weißdorn (Crataegus) ist ein mittelgroßer Strauch mit spitzen Dornen, der mehrere hundert Jahre alt und zur einer Größe eines Baums heranwachsen kann. Seine wunderschönen weißen Blüten verdankt er seinen Namen. Sie verbreiten im Frühsommer einen recht unangenehmen Geruch, der Fliegen und Käfer zur Bestäubung anlockt. Im Herbst entwickeln sich aus den Blüten kleine Früchte.

Welche Wirkung hat Weißdorn?

In erster Linie enthält Weißdorn sekundäre Pflanzenstoffe (Flavonoide) und weiter Amine, Histamin, Gerbstoffe und Vitamin C. Das Zusammenspiel aller Inhaltsstoffe macht seine besondere Wirkung aus: er erweitert die oberflächlichen Blutgefäße, ohne dabei den Blutdruck zu erhöhen. Erkrankte Körperteile, wie das Herz oder die Gliedmaßen, werden so besser mit Blut versorgt. Die beste Unterstützung für das alternde Herz oder Pferde, die an Hufrolle oder Hufrehe erkrankt sind.

Das alte Herz eines Pferdes, Hundes oder einer Katze zeigt oftmals eine Herzmuskelschwäche. Betroffene Tiere ermüden schnell, werden kurzatmig. Aber auch schwere Infektionen können die Herzleistung beeinträchtigen. Organisch kann das Herz noch weitestgehend gesund sein, aber seine Kraft nimmt gerade im Alter immer weiter ab. Es wird nicht mehr gut durchblutet, die Herzklappen verdicken sich, Arterien und Venen sind nicht mehr so elastisch wie in jüngeren Jahren.

Aber auch zur Kreislaufstärkung bei Hitze im Sommer oder jetzt im Winter, wenn das Herz-Kreislaufsystem oder die Verdauung (Kolik) ihres Seniors oft belastet ist, kann Weißdorn eine sehr gute Unterstützung sein. Sie werden feststellen, dass ihr Tier wacher ist und sich wohler fühlt.

Wie wird Weißdorn verfüttert?

Steht Weißdorn wild auf der Weide, kann man gut beobachten, dass gerade alte Pferde ihn sehr gern fressen.

Sie können ihn sowohl vorbeugend, als auch im Erkrankungsfall täglich füttern. Nach ca. 4 bis 6 Wochen entwickelt er seine volle Wirkung. Weißdorn ist einer der wenigen Pflanzen, die man deutlich länger als ein paar Monate geben kann, manchmal bis zum Lebensende. Es sind keine Nebenwirkungen bekannt.

Weißdorn gibt es als Blätter, Blüten, Früchte und als Tropfen. Weißdornblätter und -blüten können übers Futter oder als Tee gegeben werden. Weißdorntropfen auf ein kleines Stückchen Brot oder einem Leckerchen machen es möglich, dass der Wirkstoff schneller über die Maulschleimhaut aufgenommen wird. Weißdornsaft erhalten sie direkt im Shop:

PerNaturam – Weißdornsaft Horse
PerNaturam – Weißdornsaft Dog

PerNaturam – Weißdornsaft Cat

Möchten sie wissen, ob Weißdorn auch ihrem Pferd, Hund oder Katze helfen kann?

Ich freue mich auf ihre Nachricht.