Meiner Katze EM füttern, geht das?

Effektive Mikroorganismen (EM) sind die kleinen Helfer in der Katzenfütterung. Sie haben einen hohen Gehalt an nützlichen Stoffwechselprodukten, wie Vitamine, Antioxidantien und Milchsäure. Weiter tragen sie dazu bei, die Darmgesundheit und das Immunsystem zu stärken und so letztendlich das Wohlbefinden nachhaltig zu verbessern.

Die Vorteile

Effektive Mikroorganismen (EM) haben einen positiven Einfluss und tragen entscheidend zum Wohlbefinden Ihrer Katze bei. Sie schaffen beste Voraussetzungen, dass sie gesund bleibt. Sie wirken aufbauend, regenerierend und zeigen ihren positiven Einfluss überall dort, wo wieder ein Gleichgewicht hergestellt werden soll.

Die kleinen Helfer

  • stabilisieren nachhaltig die Gesundheit
  • verbessern den Aufschluss zugeführter Nährstoffe und ermöglichen somit eine bessere Futterverwertung
  • stärken den Magen-Darm-Trakt, das Immunsystems und die Körperstoffwechsel
  • gleichen den Säure-Basen- bzw. Mineralienhaushalt aus
  • erhöhen die Wasseraufnahme und unterstützen damit u. a. die Nierenfunktion
  • erhalten das natürliche Gleichgewicht des Hautsäureschutzmantels und sorgen für gesundes, glänzendes und kräftiges Fell
  • reduzieren quälenden Juckreiz
  • können Verletzungen, Wunden und Hautkrankheiten besser abheilen lassen
  • unterstützen das Wohlbefinden und stabilisieren die Psyche (Darm-Hirn-Achse)
  • verringern den Infektionsdruck bei Würmern und Parasiten anderer Art

Die Fütterung

Gefüttert wird EM * mit dem üblichen Futter, idealerweise mit Nassfutter, Selbstgekochtem oder B. A. R. F. (Rohfütterung). Mischen Sie es gründlich unter oder geben Sie es getrennt von der Fütterung mit einer Maulspritze ins Mäulchen – ohne Nadel versteht sich. Hat sich Ihre Katze an den Geschmack gewöhnt, wird sie es gern pur aufnehmen.

Aber was, wenn es mit dem Füttern nicht gleich klappt?

Katzen an einen neuen Futtergeschmack zu gewöhnen, ist eine schwierige Angelegenheit. Oft dreht sie anfangs dankend ab und geht in den Futterstreik.

EM hat einen niedrigen pH-Wert, riecht bzw. schmeckt sauer und gehört nicht zum natürlichen Geschmacksrepertoire. Ein Grund, warum es anfänglich zu Problemen kommen kann und die Gewöhnung manchmal etwas länger dauert. Haben Sie Geduld und geben Sie zuerst eine kleine Menge, täglich nur ein Tropfen kann helfen.

Sollte es Ihre Katze auch nach ausreichender Gewöhnung nicht wirklich wollen, akzeptieren Sie ihre Entscheidung. Wenden Sie keinen Zwang an und lassen Sie selbst entscheiden, denn in der Regel weiß sie recht gut selbst, was sie braucht. Oder Sie machen eine Pause und versuchen es später ein weiteres Mal. Melden Sie sich, wenn Sie hier Unterstützung brauchen. Es gibt weitere Möglichkeiten, Ihrer Katze EM schmackhaft zu machen.

Sie haben Fragen?

EM kann eine gute Hilfe sein. Doch manchmal braucht es eine genaue Betrachtung, um die Problematik einzugrenzen und zielgerichtet weitere Maßnahmen zu ergreifen. Gern bin ich Ihnen dabei behilflich. Buchen Sie Ihren Telefon-Wunschtermin über den Online-Terminkalender.

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