Was ist PEA?
Palmitoylethanolamid, kurz PEA ist eine natürliche, körpereigene und fettähnliche Substanz, die sowohl im menschlichen Körper als auch in Tieren und Pflanzen vorkommt. In kleinen Mengen ist es auch in Soja, Erdnüssen, Fisch und Fleisch zu finden.
Der Körper bildet PEA selbst als Schutzreaktion bei Entzündungen, Schmerzen und Stress. Darüber hinaus hat es antioxidative Eigenschaften, die dazu beitragen können, Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Bei leichten oder kurzfristigen Beschwerden reicht diese körpereigene Produktion oft aus, um das Gleichgewicht wiederherzustellen. Doch wird die Belastung stärker oder chronisch kann die körpereigene Menge nicht mehr ausreichen. Dann kann eine gezielte Unterstützung von außen sinnvoll sein, um den Organismus zu entlasten und die Selbstregulation zu fördern. Und hier kommt PEA ins Spiel.
Wie kann PEA sinnvoll eingesetzt werden?
Je nach Beschwerdebild und Eignung kann PEA bei Hunden, Katzen und Pferden bei diesen Indikationen eingesetzt werden:
✔️ Erkrankungen des Bewegungsapparates: Arthrose, Gelenkproblemen, Rückenproblemen, Lahmheiten
✔️ chronischen Schmerzen: Nervenschmerzen, entzündungsbedingte Schmerzen, altersbedingte Beschwerden
✔️ entzündlichen Erkrankungen: Hautproblemen, Allergien, chronische Entzündungen, Atemwegserkrankungen
✔️ Stress und psychischer Belastung: erhöhte Nervosität und Stressanfälligkeit, Stresssituationen bei Stallwechsel, im Training bzw. Alter, usw.
Wie wirkt PEA?
PEA unterstützt den Organismus bei Entzündungsreaktionen und Schmerzen und trägt zur Stabilisierung des Nerven- und Immunsystems bei. Es wirkt vor allem, indem es bestimmte Immunzellen (insbesondere Mastzellen) beruhigt und dadurch die Freisetzung entzündungsfördernder Botenstoffe reduziert. Ziel ist die Förderung eines ausgeglichenen, weniger entzündungsanfälligen inneren Milieus. Dies kann sich positiv auf die körperliche und mentale Belastbarkeit auswirken.
PEA benötigt Zeit, um seine Wirkung zu entfalten. Es ist kein akuter Schmerzblocker, sondern ein biologischer Regulator. Eine mögliche Wirkung zeigt sich in der Regel erst nach mehreren Wochen.
Auch wenn die Studien hoffnungsvoll klingen, ist weitere Forschung erforderlich, um das volle Potenzial von PEA für Tiere zu verstehen. Die hier aufgeführten Information geben lediglich meine eigenen Erfahrungen und die Rückmeldungen zu meinen tierischen Patienten wieder.
Qualität und Reinheitsgrad sind entscheidend
denn nur dann kann PEA seine volle Wirkung entfalten.
Viele Anbieter werben mit „100 % reinem PEA“. Das bedeutet lediglich, dass keine anderen Zutaten oder Füllstoffe beigemischt wurden. Über die tatsächliche Qualität selbst sagt dies jedoch nichts aus. Der Reinheitsgrad hingegen gibt an, wie viel reines Palmitoylethanolamid tatsächlich enthalten ist. Hier liegt der entscheidende Qualitätsunterschied.
Aufgrund der positiven Erfahrungen bei meinen tierischen Patienten finden sich Produkte von PEA24 * regelmäßig in meinen Empfehlungen und Therapieplänen. PEA24 * bietet qualitativ hochwertiges Palmitoylethanolamid mit konstant 99,5 % Reinheitsgrad an. Mit dem Code CLAUDIASCHIEN erhalten Sie bei jeder Bestellung 5 % Rabatt.
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Ist PEA gut verträglich?
PEA ist geschmacks- bzw. geruchslos und gilt als gut verträglich. Doch können sich, wie bei jedem anderen Mittel auch unerwünschte Wirkungen zeigen. Was der eine ohne Probleme verträgt, kann beim anderen Probleme auslösen.
Zudem hängt die Wirksamkeit und Verträglichkeit von PEA maßgeblich davon ab, dass es in der richtigen Menge und in der passenden Darreichungsform (Pulver, Kapseln, ultramikronisiert, liposomal, Tropfen) eingenommen wird, damit es vom Körper gut aufgenommen werden kann.
Alles Gründe, warum Sie sich vor und während der Fütterung von einem fachkundigen Therapeuten begleiten lassen sollten. Rufen Sie an, schreiben Sie oder buchen Sie gleich Ihren Telefon-Wunschtermin im Online-Terminkalender.


