Während wir vielleicht nur denken „eine Stunde weniger Schlaf“, merken viele unserer Tiere sofort, dass etwas anders ist.
In der Nacht von Samstag (28. März) auf Sonntag (29. März) wird die Uhr auf Sommerzeit umgestellt. Und plötzlich passiert alles eine Stunde früher.
Unsere Tiere leben nach festen Abläufen
Fütterungszeiten, Spaziergänge, Medikamente oder Stallarbeit geben ihnen Orientierung und Sicherheit. Wenn sich diese Routinen abrupt ändern, kann das für manche erstmal verwirrend sein. Mit ein paar kleinen Tricks klappt die Umstellung aber ganz entspannt.
Zeiten langsam anpassen
Verschieben Sie die Fütterung und die Gabe von Medikamenten schon einige Tage vorher täglich um etwa 10 bis 15 Minuten nach vorne. So fällt die Umstellung kaum auf.
Ein bisschen mehr Nähe und Aufmerksamkeit
Ruhige Momente, Streicheleinheiten oder Kuschelzeit geben zusätzliche Sicherheit. Bewusst Zeit miteinander verbringen mit Dingen die Spass machen, kann die Umstellung leichter machen.
Freigänger & Weidetiere im Blick behalten
Katzen mit Freigang und Pferde auf der Weide orientieren sich stark am Tageslicht. Beobachten Sie sie in den ersten Tagen besonders gut. Manchmal hilft es, sie vor der Zeitumstellung ein paar Tage etwas später hereinzuholen.


