Manches wird erst gut, wenn wir es gut sein lassen!

Manches wird erst gut, wenn wir es gut sein lassen!
Foto: Lili Popper on Unsplash
Das schreibt Ernst Ferstl. Und hier steckt einiges drin, was auch auf Mensch-Tier-Beziehungen übertragbar ist.

Menschen möchten,

dass es ihrem Tier gut geht. Sie tun alles, damit es besser wird, investieren Geld, Zeit und natürlich auch Geduld. Es wird alles Mögliche ausprobiert, doch vieles hat auf Dauer keinen Erfolg.
 
Rückblickend sind die Wege jedoch ähnlich, entsprechen dem gleichen Muster, haben keine wirkliche Veränderung. Und so scheint die Lage häufig festgefahren, man tritt auf der Stelle, kommt einfach nicht weiter und sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr.

Was können sie aus dieser Metapher für ihr Tier lernen?

Manchmal ist es hilfreich, sich von einer Sache, in der wir uns so richtig festgebissen haben, zu entledigen!
Feste Wege verlassen und offen sein für Neues. So wird der Weg wieder frei, sie bewegen sich nicht mehr im Kreis und haben freie Sicht nach vorn.
 
Letztendlich bedeutet Loslassen, etwas endlich gut sein zu lassen, damit „es gut wird“! Und das kann auch für ihr Tier bedeuten, dass ihm die Chance gegeben wird, einen anderen, vielleicht besseren Weg zu gehen.

Probiern sie es aus.